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Nachhaltige Sofas und Boxspringbetten

Das Thema Nachhaltigkeit spielt auch beim Möbelkauf eine immer größere Rolle. In diesem Bereich ist es vor allem die Lebensdauer der Produkte, die für einen schonenden Umgang mit den natürlichen Ressourcen sorgt. Sie ergibt sich durch die Verwendung hochwertiger Materialien, die robust und strapazierfähig sind. Ist dies nicht der Fall, werden die Möbel schnell instabil oder die Bezüge sehen innerhalb kürzester Zeit verschlissen aus. Solch ein Sofa beziehungsweise Boxspringbett werden Sie bald gegen ein neues austauschen. Für dessen Herstellung sind wiederum zahlreiche Materialien wie Holz und Stoff erforderlich. Jeder Fertigungsprozess verbraucht außerdem Strom oder eine andere Energie. Der immer wiederkehrende Kauf minderwertiger Möbel ist daher eine hohe Belastung für die Umwelt. Gleichzeitig strapaziert er Ihren Geldbeutel, denn laufend neue Möbel zu kaufen, kostet am Ende mehr als die Anschaffung guter Sitzmöbel und eines Betts, an dem Sie lange Freude haben werden.

Bei der Nachhaltigkeit von Möbeln spielt das Innenleben eine entscheidende Rolle

Bei Möbeln hat das Grundgestell einen großen Einfluss auf die Lebensdauer. Spanplatten sind günstig, aber bei weitem nicht so robust wie Massivholz. Nachhaltige Sofas und Boxspringbetten besitzen deshalb ein Grundgestell aus stabilem Holz. Es hält selbst höheren Beanspruchungen wie auf dem Bett oder Sofa herumspringenden Kindern problemlos stand. Sollte es trotzdem einmal zu einer Beschädigung kommen, ist in den meisten Fällen eine Reparatur möglich. Sie lässt sich mit etwas handwerklichem Geschick sogar selbst durchführen. Holz ist als reines Naturprodukt außerdem gesünder als jeder Holzwerkstoff. Es gibt keinerlei Schadstoffe ab und stellt bei der Entsorgung nach vielen Jahren des Gebrauchs keine Belastung für die Umwelt dar. Ein weiterer wichtiger Vorteil von Holz ist die Tatsache, dass es sich um einen nachwachsenden Rohstoff handelt. Ihn wird es auch in Zukunft noch geben, während viele andere Rohstoffe wie zum Beispiel Öl langsam zur Neige gehen.

Holz kann jedoch aus Raubbau stammen. Dies ist beim Holz aus deutschen Wäldern so gut wie nie der Fall. In ärmeren Ländern werden dagegen oft ganze Regenwälder abgeholzt, ohne im Anschluss neue Bäume zu pflanzen. Um diesen Raubbau zu unterbinden, wurden Umweltschutzorganisationen wie der Forest Stewardship Council, kurz FSC, gegründet. Er zertifiziert forstwirtschaftliche Betriebe, die nachhaltig wirtschaften. Nur sie dürfen ihr Holz mit dem FSC-Siegel kennzeichnen. Vieler unserer Lieferanten erfüllen diese Voraussetzungen bereits.

Strapazierfähige Bezugsstoffe sehen lange schön aus

Vor allem Sessel, Sofas und andere Sitzmöbel, aber auch die Bezüge von Boxspringbetten unterliegen beim Gebrauch starken Beanspruchungen. Auf ihnen wird mit der Jeans herumgerutscht und auch Gegenstände werden häufig auf den Sitzflächen abgelegt. Hinzu kommen die Belastungen durch spielende Kinder und möglicherweise ein Haustier. Bezugsstoffe sollten deshalb sehr strapazierfähig sein, damit sie nicht gleich verschlissen sind oder gar Risse und Löcher bekommen. Diese Eigenschaft erkennen Sie an der Scheuerbeständigkeit, die von den Herstellern in Scheuertouren angegeben wird. Dieser Wert, der nach einer DIN-Norm ermittelt wird, gibt an, wie unempfindlich ein Stoff gegenüber Reibung ist. Je höher die Anzahl Scheuertouren ist, desto länger behält ein Bezug seine ursprüngliche schöne Optik.

Kurze Transportwege belasten die Umwelt nur wenig

Auch lange Transportwege haben einen negativen Effekt auf die Ökobilanz von Produkten. Wird ein Möbelstück beispielsweise in Asien hergestellt, muss es im Anschluss um den halben Erdball transportiert werden. Dies geschieht in der Regel mit einem Schiff, das nicht nur reichlich Treibstoff verbraucht, sondern auch eine große Menge Schadstoffe an die Luft abgibt. Sie beschleunigen den Klimawandel, der zahlreiche Probleme von extremer Trockenheit bis hin zu gefährlichen Überschwemmungen verursacht.

Möbelhersteller, denen das Thema Nachhaltigkeit am Herzen liegt, produzieren in der Nähe ihrer Kunden. Ihre Werke befinden sich in Deutschland oder bei den Firmen, die europaweit tätig sind, in einem anderen europäischen Land. Diese Nähe kommt nicht nur der Umwelt zugute, sondern reduziert auch die Lieferzeiten. Zudem lassen sich innerhalb der Europäischen Union sämtliche Qualitätsstandards und andere wichtige Vorschriften wie die Einhaltung gesetzlicher Auflagen zum Schutz der Umwelt sehr viel leichter kontrollieren.